Uwe Brockhausen: Ich würde mich sehr freuen, wenn es uns gemeinsam gelingt, die Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürger vom Fluglärm zu entlasten

Sehr geehrte Damen und Herren,

bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement sind in unserer demokratischen Gesellschaft unverzichtbar. Ich freue mich sehr über Ihr Engagement für Lärmschutz und gegen die Offenhaltung des Flughafens Tegel. Als Gesundheitsstadtrat kann ich dies im Interesse der vom Fluglärm betroffenen Bevölkerung nur begrüßen. Fluglärm ist nicht gesund. Sie stehen mit Ihrer Initiative in einer sehr guten und langen Tradition in Reinickendorf. Ich erinnere mich noch sehr gut an das Bürgerbegehren gegen den Flughafen in Tegel. In Reinickendorf engagieren sich über die Parteigrenzen hinaus seit Jahrzehnten viele Menschen für Lärmschutz und damit Gesundheitsschutz. Als Kommunalpolitiker ist mir sehr bewusst, dass wir auf bürgerschaftliches Engagement dringend angewiesen sind. Politik braucht Impulse, Denkanstöße und auch Kritik, um die richtigen Entscheidungen auf den Weg zu bringen. Ich würde mich sehr freuen, wenn es uns gemeinsam gelingt, die Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürger vom Fluglärm zu entlasten. Ich möchte mich an dieser Stelle für Ihr Engagement ausdrücklich bedanken und Ihnen weiterhin viel Erfolg wünschen!

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Brockhausen
www.uwe-brockhausen.de/

Quelle: http://www.fluglaerm-reinickendorf.kdm13.de/leserbriefe-u-kommentare/grussworte.html  

Neuen „Wind“ ins Reinickendorfer Rathaus!

Unser Reinickendorf für die nächsten Jahre sozial gerechter zu gestalten, ist für Uwe Brockhausen (Bürgermeisterkandidat der SPD) ein äußerst wichtiger Arbeitsauftrag. Es darf nichts „beschönigt“ werden, sondern unser Bezirk Reinickendorf muss überall attraktiv sein. Mehr unter: www.uwe-brockhausen.de/

Buchpremiere und KRIMI-Lesung in der Humboldt-Bibliothek

Buchpremiere und KRIMI-Lesung in der Humboldt-Bibliothek – Berlin.de

Zu einer Lesung mit Isabella Bach lädt die Humboldt-Bibliothek in Berlin-Tegel ein am  15. April 2016 um 19.30 Uhr. Die Autorin stellt ihr neues Buch vor, den in Berlin-Hermsdorf spielenden Krimi „Die stille Wut der Tante“. Der Eintritt ist frei, eine Spende an die Künstlerin willkommen.

Quelle: Buchpremiere und KRIMI-Lesung in der Humboldt-Bibliothek – Berlin.de

Balzer vs. Brockhausen › BERLINER ABENDBLATT › Balzer vs. Brockhausen. SPD, Bezirksbürgermeister › Reinickendorf

Balzer vs. Brockhausen › BERLINER ABENDBLATT › Balzer vs. Brockhausen. SPD, Bezirksbürgermeister › Reinickendorf

Quelle: Balzer vs. Brockhausen › BERLINER ABENDBLATT › Balzer vs. Brockhausen. SPD, Bezirksbürgermeister › Reinickendorf

Mobbing? Seit ihrem Amtsantritt wurden so viele Mitarbeiter ausgetauscht wie in keiner anderen Verwaltung. Was läuft schief bei Dilek Kolat?

Dilek Kolat, die Senatorin für Arbeit(slosigkeit)

Was läuft denn da schief?

Eigentlich ist es ihr Job, viele Berliner in Arbeit zu bringen. Doch in ihrer eigenen Senatsverwaltung gelingt das Arbeitssenatorin Dilek Kolat (48, SPD) nicht. Weiterlesen…: http://www.bz-berlin.de/berlin/dilek-kolat-die-senatorin-fuer-arbeitslosigkeit

Anmerkung:

Immer wieder erhalte ich Mails und anrufe von Mobbingopfer, die ihre Empörung zu dem Statement aus dem Hause „Frau Kolat“ äussern, s. http://www.mobbing-web.de/senatsverwaltung-fuer-arbeit-integration-und-frauen-in-berlin-.php .
 
Natürlich muß sich Frau Kolat an der Mitmach-Aktion „Pro Fairness gegen Mobbing“ nicht beteiligen, aber die Begründung: „Senatorin Dilek Kolat kann Ihrem Wunsch nach einem Statement deshalb nicht entsprechen, „Auf der Website (www.mobbing-web.de) wird für ein eigenes Strafrecht Mobbing plädiert.Der Bedarf für ein eigenständiges Gesetz müsste bei Bedarf noch diskutiert werden.“
Es besteht mit Sicherheit Bedarf, es wird schon lange nachweislich über eine gesetzliche Regelung diskutiert, sehr geehrte Frau Kolat!
 
Es macht wirklich sehr betroffen, wenn Frau Kolat, das Thema Mobbing so abtut und dies insbesondere als Senatoren auch für Arbeit!
 

So werden aus MUTBÜRGER – WUTBÜRGER, denke ich.

Klaus-Dieter May

www.mobbing-web.de

Aktuelle Informationen und Fotos von Klaus-Dieter May

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